Närrische Vorlesestunde in Burgen

Die letzte Vorlesestunde in Burgen stand ganz im Zeichen der fünften Jahreszeit. Prinz Manni I. mit seiner Prinzessin Gudrun sowie der Kinderprinzessin Annelie waren die von der Vorlesepatin Mechthild Stumm angekündigten Überraschungsgäste. Standesgemäß mit „Denn wenn et Trömmelsche jeht …“ und in vollem Ornat zogen die Majestäten in die kleine Narhalla ein, wo sie mit karnevalistischen Versen im Namen aller Kinder von Michael Bersch begrüßt wurden.
Eine äußerst lebendige szenische Lesung von  Geschichten aus „Oma und der Frieder“ durch die Gäste war ein absolutes Highlight – Gestik und Mimik waren unübertroffen, die Kinder waren begeistert!
Wie an Karneval üblich, überreichte der Prinz einen Orden an die kleinen Zuhörer. Natürlich hatte er  auch ein kleines Geschenk dabei, das er zum Schluss an die anwesenden Kinder verteilte – nicht ohne kund zu tun, dass es die schönste Sache der Welt sei, einmal Karnevalsprinz in Burgen zu sein.

Mit einer Polonaise wurden die Gäste verabschiedet.

 

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Ein Schaf fürs Leben

Schöne Ergebnisse

2 Lesungen am 25. Januar 2018 in der Grundschule Arenberg

Ja, wir hatten wirklich zwei schöne Lesungen mit aufmerksamen Kindern. Auch die Lehrerinnen waren beeindruckt, wie man durch die Kombination unterschiedlicher Lesestimmen ein Publikum fesseln kann, ohne den Einsatz eines „technischen Schnickschnacks“. Sie hielten eine derartige Aktion auf jeden Fall wiederholungswert.
Interessant war – anders als in Horchheim – dass in Arenberg die 1./2. Klässler im Anschluss sehr aufgeschlossen ihre Gedanken zum Inhalt äußerten, während die „Großen“ trotz aufmerksamen Zuhörens und auch Schmunzelns bei einigen Passagen mit Äußerungen in unserem Beisein sehr zurückhaltend waren. Den Tag darauf war mein wöchentlicher Lernpatentag in Arenberg. Da hat mir dann allerdings die Lehrerin der 3.Klasse begeistert berichtet, dass nach unserer Lesung eine ganze Stunde lang für die Schüler unser Buch Thema war und mit tollen Gedanken darüber diskutiert wurde. Die 4.Klässler waren offensichtlich von unserem szenischen Lesen derart beeindruckt, dass sie vorschlugen, dies in ihrem Deutschunterricht auch einmal ausprobieren zu wollen.
Das sind doch schöne Ergebnisse!!
Ich hatte für das 1.Schuljahr am Freitag das Buch noch einmal mitgenommen und habe die Kinder in kleinen Gruppen zu mir geholt, um sie die Bilder anschauen zu lassen. Anhand der Bilder bekam ich von ihnen die ganze Geschichte noch einmal erzählt.
Text: Waltraud Arnold

(von links) Gerold Engelmann, Waltraud Arnold, Gisela Nülle

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Sankt Nikolaus in Not

Mittwoch, 6. Dezember 2017, 18:30 Uhr; Mittelrheinmuseum

„Es war ein Abend von flaumweicher Stille und lilienreiner Friedsamkeit“ – aber das täuscht….

Was sich an diesem Nikolausabend Ungeheuerliches abspielt, berichtet der flämische Autor Felix Timmermanns in seiner Erzählung für große und kleine Zuhörer!

Traute van Aswegen und Gerold Engelmann lasen in der Dauerausstellung des Mittelrheinmuseums vor interessiertem Publikum.
Das Publikum war deutlich angerührt von der Erzählung
„Sankt Nikolaus in Not“

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Jugendbuchwoche, November 2017

Gleich zwei Vorleseteams des Fördervereins LESEN & BUCH waren am Donnerstag, den 16. November innerhalb der Jugendbuchwoche im Einsatz.
Die Kinder der 2. Klassen der Regenbogen- Schule in Lützel und die Erst- und Zweitklässler sowie die dritten und 4. Klassen der Mendelssohn- Grundschule in Horchheim waren aufmerksame Zuhörer der durchaus anspruchsvollen Freundschaftsgeschichte von Maritgen Matter „Ein Schaf fürs Leben“ aus dem Oetinger-Verlag.
Ein Schaf und ein Wolf, können die überhaupt Freunde werden?- da gibt es jede Menge Anlaß für kritische Fragen und Gespräche.
Dass es möglich ist, die Aufmerksamkeit der Kinder über eine volle Schulstunde -auch mit einem anspruchsvollen Text- zu erreichen, beweist wieder einmal die Strategie des Fördervereins der Stadtbibliothek LESEN & BUCH, seine sprachlich geschulten Vorleseteams bestens mit geeigneter Literatur auszustatten.

Vorgelesen haben in der Regenbogen- Schule in Lützel:

Gisela Nülle, Hein Mecker, Liane Gehlhof,

In der Mendelssohn- Schule in Horchheim:

Gerold Engelmann, Sabine Frommelt, Mechthild Stumm

 

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Augusta und ihr Regiment

Eine Lesung in historischen Kostümen über das Leben in Koblenz zur Preußenzeit boten die Vereine „Pro Konstantin“ und LESEN und BUCH (Förderverein der Stadtbibliothek Koblenz) am Mittwoch, den 5. Juli auf dem Fort Konstantin.
Die zwei Vorleserinnen Margarete Ries und Traute van Aswegen mit ihrem „männlich preußischen“ Partner Dr. Peter Lüke boten nicht nur einen schmucken Anblick sondern versetzten die Zuhörer gekonnt in die Preußenzeit zurück. 1861, anlässlich seiner Krönungsfeierlichkeiten in Königsberg, schenkte Wilhelm I. seiner Gemahlin Augusta, die jetzt auch Königin wurde, ein ganzes Regiment. Das 4. Grenadier- Garde- Regiment, dessen Stab in Koblenz sein Standquartier hatte nannte sich fortan stolz „4. Garde- Regiment Königin“.
Über die politischen Hintergründe erfuhren die interessierten Zuhörer ebenso wie über die drei Kriege, an denen Augustas Regiment teilnahm, vor allem aber über das gesellschaftliche Leben in der Residenz Coblenz. Welche Rechte und Pflichten hatte eine Offiziersgattin, wie wohnte man und welche Rolle spielte das „Pekuniäre“?
Das Fort Großfürst Konstantin stellte genau den passenden Rahmen für diese kurzweilige Lesung, denn hier war Augusta häufig Gast, wenn ihr Regiment seine Feste feierte.
Der Vorsitzende von Pro Konstantin e.V lud im Anschluss zu einem Glas Wein und wies darauf hin, dass die Lesung am Mittwoch, 12. Juli um 19.00 Uhr wiederholt wird.
Der Eintritt an der Abendkasse kostet 5,00 €.

 

Am 12. Juli lasen Margerete Ries und Traute van Aswegen gemeinsam mit Hein Mecker.

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Koblenz liest ein Buch

Am 30. Juli 2017 ging mit einer Mondscheinlesung der Kulturdezernentin Dr. Margit Theis-Scholz auf dem Dachgarten des Ludwig Museums „Koblenz liest ein Buch“ zu Ende. Start zu fast 50 Veranstaltungen an den verschiedensten Orten der Stadt war die Vorstellung des Buches „Becks letzter Sommer“ durch den jungen Autor Benedict Wells am 12. März im Rahmen der Koblenzer Literaturtage „Ganz Ohr“ gewesen. Viele Kulturfans und Literaturliebhaber beteiligten sich von April bis Juni aktiv an der Gestaltung dieser in Koblenz neuen Lese- und Literaturaktion. Auch die Vorleser des Fördervereins Lesen und Buch haben zum Erfolg beigetragen und waren an vielen Orten aktiv.
Beispielhaft seien genannt:
Die erste Lesung der Reihe im Erdgeschoß des Mittelrhein-Forums.
Die Saisoneröffnung der Koblenzer Gartenkultur im Schlossgarten.
Eine literarische Mittagspause im Rathausgarten.
Eine Klappstuhllesung während des städtischen Flohmarktes.
Eine Lesung in der Cafeteria der Volkshochschule oder im Oldie-Bus der Firma Stabilus.
Eine Lesung im Frisiersalon oder in der Mensa der Universität.
Mehrere Lesungen in der Stadtbibliothek, dabei besonders erfolgreich, die mit
Bob Dylan Songs begleitete Veranstaltung am 27. Juni.

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Eine Stadt liest ein Buch

Eröffnung im Forum Mittelrhein

Inmitten des geschäftigen Trubels eines Einkaufszentrums lasen Margarte Ries und Tanja Zwierlein fünf Passagen aus dem Buch „Becks letzter Sommer“ von Benedict Wells, musikalisch unterstütz von René Tholey.

 

 

Literarischer Friseursalon

Liane Gehlhoff liest während des laufenden Betriebs im Friseursalon Zimmermann.

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Bundesweiter Vorlesetag 2016

Wie in den vergangenen Jahren, so war auch in diesem Jahr der Förderverein Lesen und Buch am bundesweiten Vorlesetag, dem 18. November wieder für das Lesen aktiv.

In der Grundschule Pfaffendorfer Höhe wurde das Buch  „Kotzmotz der Zauberer“ von Brigitte Werner in einer szenischen Lesung den Schülern vorgestellt durch

v.lks.:  Sabine Fromelt, Gerold Engelmann und Liane Gehlhoff

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Wer durch den Fluß will, muß sich die Füße naß machen

Die diesjährige Verleihung des Joseph-Breitbach-Preises im September im Theater der Stadt Koblenz war noch in guter Erinnerung als am 13. November um 16:00 Uhr der Schriftsteller im Mutter-Beethoven-Haus erneut im Blickpunkt stand.

„Wer durch den Fluß will, muß sich die Füße nass machen“

Diese Aussage Joseph Breitbachs überschrieb den überaus gelungenen Breitbach-Abend mit Lesungen aus seinem Werk und Briefen seiner Freunde kenntnisreich und raffiniert zusammengestelt von Traute van Aswegen und gekonnt und spannungsreich vorgetragen von Margarthe Ries, Waltraud Arnold und Hein Mecker.

Musikalisch umrahmt wurden die Texte von Martin Schleiffer am Klavier.

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Jürgen Goldstein-Lesung

Der Flyer zur Jürgen Goldstein-Lesung:

Jürgen Goldstein

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