3. Koblenzer Brentano Kolloquium

Der offizielle Flyer zum Brentano Kolloquium:

Brentano_Flyer_2016

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Angebot an Schulen im Koblenzer Raum

Unser Vorleseteam (meist bestehend aus drei VorleserInnen) bietet
spezielle szenische Lesungen für Schulen an:
Dauer ca.30 bis 45 Minuten, geeignet für 1.-4. Klassen, evtl. auch Vorschule.

Lesen in Horchheim (7)

1. Maritgen Matter, Ein Schaf fürs Leben, Oetinger Verlag
Ein hungriger Wolf und ein rührend ahnungsloses Schaf treffen aufeinander. Der Wolf wartet ständig auf die günstige Gelegenheit das Schaf in seinen knurrenden Magen zu bringen, um es schließlich, nach aufregenden, gemeinsam bestandenen Abenteuern doch nicht zu fressen!
Der Text bietet sehr gute Ansätze für Gespräche über Freundschaft, Toleranz,
Mitgefühl und „Anderssein“. (1.-4. Schj.)
2. Brigitte Werner, Kotzmotz der Zauberer, Verlag Freies Geistesleben
Wenn der Zauberer Kotzmotz tobt und wütet, halten alle Tiere im Wald den Atem an und verstecken sich. Nur ein kleiner, zerzauster Hase lässt sich nicht beeindrucken und kennt keinerlei Furcht.
Eine Geschichte über Angst, Wut, Einsamkeit und die Kraft der Freundschaft. Die schier unerschöpfliche Fabulierkunst und die Lust an bildhafter, poetischer Sprache ist ansteckend. Eine Lesung, die sowohl im Deutsch- als auch im Kunstunterricht nachwirkt. (1.-3. Schj.)
3. Isabel Abedi, Piratenkater Pavarotti und die wilden Männer, Arena Verlag
Käpten Klonk und seine Piraten staunen nicht schlecht über ihre Beute. Eine geheimnisvolle Kiste voller Buchstaben!- was sollen sie denn damit anfangen?
Der absolute Hit für Leseanfänger! (1. und 2. Schj.)
4. Roald Dahl, Der fantastische Mr. Fox
Familie Fox lebt wunderbar; Vater Fox versorgt seine Familie mit Geflügel aus den anliegenden Bauernhöfen. Das kann nicht lange gut gehen, die Bauern wehren sich und sinnen auf Rache. Aber Mr. Fox ist nicht nur schlau, er ist listig und vor allem fantastisch! (1.-4. Schj.)
5. James Krüss, Der Sängerkrieg der Heidehasen, Carlsen- Vlg.
In Obereidorf findet jährlich der Sängerkrieg der Heidehasen statt. Aber dieses Jahr winkt dem Sieger nicht nur eine Medaille, sondern auch die Prinzessin zur Frau. Wird es dem jungen Lodengrün gelingen, sich gegen die dunklen Machenschaften eines seiner Mitstreiter durchzusetzen?
Ein Klassiker mit Gitarrenbegleitung und zum Mitsingen! (1.-3. Schj.)

6. Paul Maar, Das kleine Känguru lernt fliegen, Oetinger Verlag
Das kleine Känguru ärgert sich über die Vögel, die schon „lärmen“, wenn es noch schlafen will. Leichtfertig behauptet es, dass es auch fliegen kann. Jetzt soll es das beweisen. Wenn das man gut geht!
Interaktiv für Vorschulkinder und Erstklässler.

7. Christian Oster, Besuch beim Hasen, Moritz Verlag
Der Hase ist in eine neue Gegend gezogen. Sind seine Nachbarn nett? Wie soll er auf sich aufmerksam machen? Soll er sie einfach einladen?
Während er noch zögert und überlegt, klingelt es an seiner Haustür.
Wer kann das sein, so spät noch Besuch? Als er öffnet, ist der Schrecken groß, vor ihm steht ein prächtiger Fuchs und der kommt nicht mit guten Absichten.
Eine turbulent erzählte Geschichte über Vorurteile und gute Nachbarschaft, und wie wichtig es ist, wenn man sich aufeinander verlassen kann.
(3. Schj.)

Interessiert?- bitte, wenden Sie sich an:
Förderverein LESEN und BUCH:

Ansprechpartner:
sabine.scheuer@stadt.koblenz.de
oder
waltraud.arnold@gmail.com

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NACHLESE zum bundesweiten VORLESEtag am 20. November 2015

Auch dies Jahr waren wir wieder dabei:
Das Vorleseteam
Liane Gehlhoff
Mechthild Stumm und
Gerold Engelmann
In den dritten Klassen a, b und c der Grundschule auf der Neukarthause.

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Nach einer kleinen Einführungsrunde lasen die drei Vorleser
in einer bewährt szenischen Aufbereitung das Buch:

„Ein Schaf fürs Leben“ von Maritgen Matter aus dem Oetinger- Verlag

Ein hungriger Wolf und ein rührend ahnungsloses Schaf treffen aufeinander. Der Wolf wartet ständig auf die günstige Gelegenheit, das Schaf in seinen knurrenden Magen zu bringen, um es schließlich nach aufregenden gemeinsam bestandenen Abenteuern doch nicht zu fressen.
Die Kinder hörten aufmerksam zu und waren begeistert.
Die Lesung bot einen sehr guten Ansatz zu Gesprächen über Freundschaft, Toleranz, Mitgefühl und „Anderssein“.
Auch das Vorleseteam ging beglückt nach Hause und fand eine Studie der „Stiftung Lesen“ bestätigt, die feststellt, welch positiven Einfluss das Vorlesen auf Kinder hat.
Nicht nur Wortschatz, Leseverständnis und Fantasie werden dadurch angeregt, sondern auch das Sozialverhalten und die Lernfähigkeit verbessert.

Bericht: Gerold Engelmann/ Traute van Aswegen
Fotos: Sabine Scheuer

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„Das Schöne mit dem Nützlichen verbinden“ der preußische Gartenkünstler Peter Joseph Lenné

Die Freunde der Bundesgartenschau Koblenz und der Förderverein Lesen und Buch, Freunde der Stadtbibliothek Koblenz, hatten sich gut vorbereitet um das Literaturpicknick an der langen Tafel vor dem Schloß am 30. August gemeinsam zu veranstalten. Die Evakuierung aus Anlaß der Bombenentschärfung verhinderte jedoch, daß an diesem Tag der preußische Gartenbaudirektor Peter Joseph Lenné von den Vorlesern des Vereins Lesen und Buch den Gartenfreunden vorgestellt werden konnte.
Gern wurde deshalb die Idee aufgegriffen anlässlich des Dämmerschoppens der Buga-Freunde am 12. November unter dem Titel „das Schöne mit dem Nützlichen verbinden“ diese verpasste Gelegenheit nachzuholen.
Kurze eingefügte Musikbeiträge des Gitarristen Günter Ratzke trugen zur erfolgreichen informativen Lesung im geselligen Rahmen in der Koblenzer Brauereigaststätte bei.
Bugafreunde und Lesefreunde vereinbarten die Zusammenarbeit fortzusetzen, um Peter Joseph Lennè, sein Leben und seine Bedeutung für Koblenz weiter kennenzulernen.

Foto: Guth

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Sophie von La Roche im Mutter-Beethoven-Haus

Eingeleitet wurde die Veranstaltung am Sonntagnachmittag im Mutter-Beethoven-Haus mit der Ouvertüre zu Händels Oper Rinaldo durch das Karthäuser Barockensemble. Die bewährten Vorleser des Fördervereins Lesen und Buch, Traute van Aswegen, Margarthe Ries und Gerold Engelmann stellten danach lebendig und gekonnt die Schriftstellerin Sophie von La Roche vor, die von 1770 bis 1780 in ihrem Haus Ehrenbreitstein die geistige und literarische Elite ihrer Zeit empfing. Unterstrichen wurden besondere Ereignisse ihres Lebens durch eingefügte Arien aus Händels Rinaldo, wie z.B.: die der Armida „Lascia ch’io pianga“ nach der durch den Vater gelösten Verlobung mit dem italienischen Arzt und Gelehrten Ludovico Bianconi oder Rinaldos Arie „Cara sposa“ als Christoph Martin Wieland sie nach vielen Jahren in Ehrenbreitstein wieder besucht.
Das Publikum der gut besuchten musikalischen Lesung dankte den Darstellern mit anhaltendem begeisterten Applaus.

v.l. Margarethe Ries, Gerold Engelmann, Traute van Aswegen von lks. Margarethe Ries, Gerold Engelmann, Traute van Aswegen

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Mit Ausonius und Clara Viebig durch den Koblenzer Marienberg. – eine literarische Wanderung durch den Weinberg der Familie Schwaab –

 

  • Auf Anregung von Marie- Theres Schwaab machten die Mitglieder des Fördervereins LESEN & BUCH, Freunde der Stadtbibliothek bei schönstem Wetter am Mittwoch dem 2. September einen Ausflug an die Mosel.
    Während der gut zweistündigen Wanderung gab es nicht nur köstlichen Wein und gute Gespräche, sondern an ausgewählten Stationen auch Lyrik und Prosa der unterschiedlichsten Art, passend zur Landschaft.
    Natürlich durfte dabei ein Auszug aus dem wortgewaltigen Versepos „Mosella“ von Ausonius nicht fehlen, das er im 4. Jhdt. nach Chr. im Auftrag seines Kaisers in Rom verfasste.
    Ausonius lebte als hoher Beamter, Professor der Rhetorik und Prinzenerzieher in Trier.
    Niemand hat das Leben der Moselaner, die Sorgen und Nöte der Winzer besser beschrieben als Clara Viebig. Die Zuhörer lauschten gebannt dem Auszug aus ihrem Roman: „Die goldenen Berge“.
    Aber auch ein „kleiner Strauß“ Lyrik fehlte nicht.
    Gedichte von Georg Trakl und Günter Eich bis Hermann Claudius, gesprochen unter freiem Himmel, erzielten ihre Wirkung.
    Gut ausgewählte Texte mit Bezug zur Landschaft, gesprochen in der Natur, erreichen eine ganz andere Wirkung, als in einer Bibliothek oder zuhause im Sessel war denn auch das Fazit der Teilnehmer und Teilnehmerinnen.
    Abschließend saß man noch in geselliger Runde im Weinhaus Schwaab beisammen und freute sich über die gelungene Veranstaltung, die sicher nicht die letzte dieser Art war!
    • Führung durch den Marienberg:    Marie Theres Schwaab
    • Texte und Moderation:                    Traute van Aswegen
    • Vorgelesen haben:                             Waltraud Arnold,
    •                                                              Sabine Frommelt
    •                                                              Liane Gehlhoff
    •                                                              Rainer Rechner
    •                                                              Mechthild Stumm

 

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Großer Vorlesespaß an Koblenzer Schulen- eine Erfolgsgeschichte!

Was kann es Schöneres nach einer Lesung geben als einen Riesenbeifall von mehr als 35 begeisterten Kindern und die Frage: „Wo kann man das Buch bekommen?“ und „Wann kommt ihr wieder mit einer Geschichte?

Die wechselnden Vorleseteams des
Fördervereins „Lesen und Buch“- Freunde der Stadtbibliothek Koblenz,
haben bereits viele erfolgreiche Lesungen in Schulen durchgeführt.
Aber diesmal war es etwas Besonderes. Sowohl Erstklässler als auch Kinder im dritten Schuljahr waren begeistert von dem Text von Brigitte Werner, „Kotzmotz der Zauberer“ aus dem „Verlag Freies Geistesleben“, den das Vorleseteam behutsam gekürzt hatte.
Wenn der Zauberer Kotzmotz tobt und wütet, halten alle Tiere im Wald den Atem an und verstecken sich und nur ein kleiner, zerzauster Hase lässt sich nicht beeindrucken und scheint keinerlei Furcht zu kennen.
Eine Geschichte über Angst, Wut, Einsamkeit und die Kraft der Freundschaft.
Die schier unerschöpfliche Fabulierkunst und Lust der Autorin an bildhafter, poetischer Sprache ist ansteckend und übertrug sich auf die Kinder.
Sie hatten Spaß daran, selbst „Wutwörter“ und „Streichelwörter“ zu erfinden. Diese Vorlesestunde wird nicht nur im Kunstunterricht, sondern auch in den folgenden Deutschstunden nachwirken.
Ein gutes Beispiel dafür, dass es auch heute noch gelingen kann, nur durch gutes Vorlesen und die magische Kraft der Sprache, Kinder über einen längeren Zeitraum zu fesseln (in diesem Fall ca. 40 Minuten – immerhin eine ganze Schulstunde!).
Und auch unsere drei VorleserInnen gingen mit dem Lieblings-
Streichelwort: “Monarosadella!“ beglückt nach Hause.

Die Fotos zeigen eine Lesung vor den Kindern der Grundschule in Horchheim
und auf dem Asterstein (sie haben auch die Bilder gemalt)
Die VorleserInnen sind: Mechthild Stumm, Sabine Fromelt, Katrin Stolle, Waltraud Arnold und Gerold Engelmann.

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Lesen.Reden.Trinken.

Der Lesekreis Lesen.Reden.Trinken. hat ein lovelybooks-Konto, das über das aktuelle Buch und die gelesenen Bücher informiert:

http://www.lovelybooks.de/mitglied/lesen-reden-trinken

 

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Muttertag mit dem kleinen Prinzen!

Das Vorleseteam
von links: Margarete Ries, Gerold Engelmann, Traute van Aswegen

Viele Koblenzer fanden es eine gute Idee, den 11. Mai, Muttertag, im Museum zu verbringen. Sehr gut besucht war die Vorlesestunde in der Kabinett- Ausstellung mit Original- Lithografien zu „Le petit Prince“ von Saint- Exupéry im Mittelrhein- Museum. Das bewährte Vorleseteam Margarete Ries, Traute van Aswegen und Gerold Engelmann von „LESEN & BUCH, dem Förderverein der Stadtbibliothek hatten den Originaltext „Der kleine Prinz“ so gekürzt, dass die Zuhörer , ein sehr gemischtes Publikum, vom Vorschulkind bis zum Großvater , konzentriert und gebannt bis zum Schluss zuhörten. Einzig störend war das Piepsen der Alarmanlage, die sich sehr oft meldete, wenn jemand den Wänden oder den Bildern zu nahe kam.
Im Anschluss bastelten einige Kinder ein Schaf aus richtiger, naturbelassener Schafwolle und trugen es stolz nach Haus.

 

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„mit der Feder bin ich, was ich bin“- Sophie von la Roche und ihr Coblenzer Salon“

Gelungene Veranstaltung im Romanticum

Den literarischen Salon der Sophie von la Roche ließ das Vorleseteam des Fördervereins LESEN und BUCH am Sonntag, 4. Mai, im Salon des Romanticums wieder lebendig werden.
Es war der perfekte Rahmen für die gekonnte Darbietung. Davon konnte sich das Publikum der gut besuchten Veranstaltung überzeugen, das dem Text gebannt lauschte. Nach einem Glas Wein und einer angeregten Diskussion nahmen die Besucher gern teil an der angebotenen Kurzführung durch die raffiniert aufbereitete interaktive Erlebnisausstellung zur Rheinromantik.
„Frappierend war für mich der Einblick in die Stadtgeschichte, z.B. bei der Finanzierung des Koblenzer Schlosses, dieselben Probleme wie heute!“ sagte eine Teilnehmerin.
„Einiges wieder aufgefrischt- viel Neues erfahren- auf ganz charmante Weise, eine gelungene Veranstaltung, die in Erinnerung bleibt“, war das Fazit der meisten Zuhörer und Zuhörerinnen.

v.l.nr. Traute van Aswegen, Gerold Engelmann, Margarete Ries

v.l.nr. Traute van Aswegen, Gerold Engelmann, Margarete Ries

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